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Alkoholiker Selbsthilfe Forum - Baclofen & More

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Was ich gerade spannend finde ist das Heilfasten, denn es hilft mir wenigstens ohne probleme vom Alkohol loszukommen.

Wenn ich das Fasten anfange, habe ich keine suchtgefühle mehr. Erklären kann ich das nicht, aber ich habe nicht mal gedanken daran.

Etwa gleich, mit dem gefühl von Bclofen bei 180mg, man denkt einfach nicht mehr daran.

Fahre mich aber etwas runter = ich trinke am letzten Tag nicht so wie vorher, sondern "nur" noch 4 Bier.

Dann folge ich in etwa diesen Weg:

Buchinger Heilfasten - Anleitung, Fasten-Plan und Rezepte

Mein Weg ist es:

Den ersten Tag, der entleerung des Darms, da sollte man schon einen halben Tag zuhause verbringen. *-)

Aber ich finde es wichtig, da für mich wirklich das Hunger Gefühl verschwindet.

Weiter gehts mit viel Wasser trinken.

Morgens:

Also morgens einen selbst gepressten Obstsaft(auch Möhren machen sich sehr gut im entsafter), auch hier ginge wieder ein gekaufter. Aber halt darauf achten, das kein Zucker drin ist.

Mittags

Selbstgemachte Gemüse Brühe sollte es schon sein, aber in der Not geht sicherlich auch eine gekaufte. Ob mit oder ohne Salz...ich denke es schadet nicht und man hält so länger durch.

Nachmittags

Obstsaft

Abends

Gemüsebrühe.

Aber nichts festes essen, denke das ist auch sehr wichtig.

Und das ganze die ganze Zeit, bis man keine Lust mehr hat. Aber um so länger um so besser.

Was einem super Antrieb gibt ist auch der gleichzeitige Gewichtsverlust!

in 12 Tagen, kann man schon mal 10KG verlieren. Aber ob zu viel Fasten gut ist, weiss ich nicht.

Kanns mir eigendlich nicht vorstellen, da früher die Menchheit auch nicht täglich futter vor sich hatte.

 

Nur nach dem fasten...sollte man sich schon umdenken.

Denn wenn man dann weitertrinkt wie vorher, steht man sehr schnell wieder am anfang.

Also keine lösung in dem Sinne, aber um sich dem Alkohol zu entziehen, für mich gerade eine funktionierender weg.

weitere links zum Fasten:

Wohltuender Verzicht

Funktion - Leberprobleme - Leberkrankheiten

Fastenzeit: Wie motiviere ich mich zum Verzicht?

Heilfasten-Anleitung für das Heilfasten zu Hause

 

 

 

 

 

 

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Passt zwar nicht ganz zum "ueberthema Alkohol", aber es passt zum fasten.

in diesem artikel geht es ums abnehmen.

http://www.spiegel.de/spiegel/intervallfasten-als-abnehmtrick-a-1186786.html

kleiner auszug:

Abnehmtrick Intervallfasten

Forscher ergründen die segensreiche Wirkung langer Esspausen auf Figur und Gesundheit: Es kommt nicht darauf an, was und wie viel wir essen - sondern wann.

Vegan oder paläo, Low Carb oder Low Fat? Viele Diäten helfen nur ihren Erfindern und verunsichern die Verbraucher: Was darf man denn heutzutage noch essen?

So ziemlich alles, erklären nun Evolutionsmediziner. Ihnen zufolge ist es gar nicht so wichtig, was man verzehrt - sondern wann man dies tut.

"Das häufigste Ernährungsmuster in modernen Gesellschaften, jeden Tag drei Mahlzeiten plus Snacks zwischendurch, ist aus einem evolutionären Blickwinkel abnorm", sagt der Biologe Mark Mattson, 58, vom National Institute on Aging in Baltimore. Der Körper sei von Natur aus aufs Fasten gepolt. 16 Stunden ohne Nahrung seien deshalb eine bewährte Medizin - gegen Dickleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 und womöglich Krebs.

"Man muss nicht sofort beim ersten Magenknurren etwas essen", sagt auch Annette Schürmann, 55, vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke. "Wir aktivieren den Stoffwechsel und machen ihn gesund, indem wir nur dreimal oder vielleicht nur zweimal am Tag etwas essen."

Das Fasten hat zwar eine lange Tradition. Aber jetzt erkennen Forscher genauer, was dabei in den Zellen des Körpers geschieht. Ihnen geht es nicht um Nulldiät oder Heilfasten, sondern sie testen eine bestimmte Form des Intervallfastens: Die Leute dürfen so viel essen, wie sie möchten - aber nur zu bestimmten Stunden.

 
 

An Mäusen erforscht dies Satchidananda Panda vom Salk Institute for Biological Studies in Kalifornien. Der Forscher verabreichte den Tieren ein Futter, das so viel Fett enthielt wie Eiscreme und Kartoffelchips. Die einen Mäuse konnten fressen, wann sie wollten; sie taten dies Tag und Nacht. Die anderen Mäuse hatten nur acht Stunden lang Futter und 16 Stunden lang nichts zu beißen. Nach mehr als 100 Tagen wurden die Tiere untersucht. Die Mäuse, die sich rund um die Uhr die Bäuche vollgeschlagen hatten, waren übergewichtig, hatten erhöhte Blutzuckerwerte und litten an Leberschäden. Ganz anders die Fastenmäuse. Die waren gesund und wogen 28 Prozent weniger als die Vielfraße - und das, obwohl sie genauso viele Kalorien zu sich genommen hatten.

"Es ist eine Lehrmeinung, dass fettreiche Nahrung zu Fettsucht führt und dass wir häufig essen sollen, wenn wir wach sind", sagte Panda. "Unsere Ergebnisse legen nahe, dass feste Essenszeiten und stundenlanges Fasten danach gut für die Gesundheit sein könnten."

mehr in dem oben angegebenen artikel, oder im www unter Time-restricted feeding (TRF)

Fasten scheint wirklich uns gut zu tun.

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