22.5 (8:00)
37.5 (14:00)
35 (18:00)
130mg Baclofen
300mg Bupropion
Diesmal hab ich die Dosis etwas verändert. Die 14 Uhr Dosis ist immer noch die größte - aber die 8 Uhr Dosis ist wieder etwas mehr. Man möchte denken, daß das nicht viel Unterschied macht. Heute geht es mir soweit recht gut.
Ich hab auf einer Webseite gelesen von jemanden der das gleiche Problem hatte ...
http://drugs.healthdiaries.com/wellbutr ... fects.html
I tapered off, with my psychiatrist's approval, and for a while it seemed like I was doing fine. Then suddenly one day, I went downhill. First symptom was anxiety, then came extreme depression, and then my first panic attack ever, which was one of the scariest things I've experienced, not knowing what was happening to me at the time. I started taking Wellbutrin XL again, 150mg the first week and then 300 since, but it took 2 months for it to start working again. I'm still not where I want to be, but it's worth the wait.
Der hat auch Bupropion reduziert und hatte Panikattacken der Arzt hat darauf das Medikament weiter verschrieben. Aber er hat 2 Monate gebraucht um wieder ins Gleichgewicht zu kommen!
Mittlerweile habe ich einige Thesen - und Ideen was sein könnte
a) alle Probleme sind dadurch entstanden, daß ich Bupropion reduziert habe, und wenn ich es weiter nehmen würde, würde sich alles in 2 Monaten normalisieren. Also, daß die Wahnvorstellungen in ein paar Monaten auf Bupropion von selber verschwinden. Ich finde diese "Lösung" allerdings idiotisch, da es bedeuten würde, daß ich mein ganzes Leben Bupropion nehmen müsste!!
b) retroperspektiv könnte es sein, daß ich erst mit dem trinken angefangen habe, um der Hölle, in die mich Bupropion reinschickt "entkommen" zu können. Also, daß Bupropion für mich ohne Alkohol einfach zu hart zu ertragen ist.
c) Baclofen kann psychosen auslösen und ist eine psychischaktive Substanz. Im Beipackzettel steht was von Benzo und Trizyklischen Depressiva die man nicht damit kombinieren sollte. Da Baclofen schlechte Phasen im Gehirn starten kann, und Bupropion diese entstehen lassen kann. Ist es vielleicht nicht das gescheiteste die beiden Medikamente gemeinsam zu nehmen.
Ich lasse auf jedenfall morgen den Arzt die Arbeit machen - wahrscheinlich wird er mir keine Erklärung geben warum oder wieso das so ist - sondern mir einfach Aktionen auferlegen.
Morgen in der Früh ist es dann soweit. Das erste mal, daß Alkohol in meinen Akten aufscheint.
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Er kann mich gerne von Bupropion runternehmen - nur ohne Baclofen bin ich am Arsch!
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Glücklicherweise brauche ich kein Rezept vom Arzt. Also auch wenn der Arzt sagt, daß er es nicht mag, ist es trotzdem noch meine Entscheidung. Nur es könnte halt einer Heilung im weg stehen ... ach keine Ahnung. Mich macht das Thema einfach nur fertig. Ohne Baclofen werde ich an Alkohol zu Grunde gehen!
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