75mg Baclofen
1500mg Valproinsäure
Bin etwas müde. Schlafe mittlerweile relativ viel, was ich der Baclofen Erhöhung zuschreibe. Allerdings fühle ich mich nicht schlapp - was mir passiert wenn ich zu schnell runterdosiere.
Keine Euphorie - bin nicht hyperaktiv, sondern eher ruhig.
Angst ist reduziert, fühle mich ein wenig in Watte eingepauscht. Kann aber normal denken. 60-70mg war die Zielgröße die ich mit diesem Schritt erreicht habe. Ich denke in 1-2 Wochen kann man mehr über die Resultate reden.
Ich hoffe wieder zu meiner weniger ängstlichen Persönlichkeit zurückzufinden.
Keine Psychosen. Keine komischen Gedanken.
olivier ameisen hat geschrieben:Es ist dokumentiert, dass Baclofen Angst und Panik lindert, und es gibt überzeugende klinische Hinweise, dass es auch bei Depression, sonstigen affektiven Störungen und Zwängen helfen kann. Ich hatte eine Neigung zu zwanghaftem Kaufen, und ganz früh schon hat mich Baclofen davon befreit.
Ich hatte nie übermässige Angst oder Panikattacken, noch Zwangsvorstellungen oder Psychosen bevor ich Baclofen genommen habe. Auch im Moment mit der Hohen Dosis fühle ich mich fabelhaft. Vielleicht war ich einfach nur zu weit unten, sodass ich deshalb Probleme bekommen habe? Vielleicht ist das der Grund, daß man Baclofen als Dauermedikation gegen Alkoholismus ansieht?
http://baclofen.blog.de/2010/01/31/wirksamkeit-baclofen-angst-depressionen-7913042/Die angstreduzierende Wirkung von Baclofen scheint sich zum Teil über längere Zeit auszuprägen. Hab auf manchen Webseiten von etwa 3-4 Wochen gelesen.