Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Fuer eigene erfahrungs Berichte zu Baclofen und Alkohol

Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon WarzoEcht » 27. Jan 2012, 14:29

Ich möchte gerne eine Tradition fortsetzen und - wie andere hier auch - in loser Folge eine Art Tagebuch schreiben, das neben Fakten auch Subjektives enthält.

**********

Die Zahlen: 12,5 / 25 / 12,5

Das Ergebnis: Zur Zeit Freiheit von Trinkdruck. Erinnerungen an die angenehmen Seiten des Trinkens sehr selten, die toxischen sind noch sehr präsent. Seit ca. drei Tagen keine schweren Nebenwirkungen.

**********

Das Subjektive:

Die erste Woche war - trotz Königsweg - sehr schwierig. Besonders lästig bei mir waren Tagesmüdigkeit, körperliche Schlappheit und zeitweise Traurigkeit. Ich habe dann einfach fast ständig geschlafen, das tat auch mal gut, und ging auch in jener Woche.

Diese Woche war insgesamt wesentlich angenehmer, wozu sicherlich auch die Berufstätigkeit mit ihren Zwängen und Ritualen positiv beigetragen hat. Obwohl ich die Dosis noch langsam erhöhe (heute 50mg in drei Rationen, mittags 25mg), geht es mir insgesamt deutlich besser, ich fühle mich fast "normal".

Das Einschleichen nach einem schweren (dreiwöchigen) Absturz ist offenbar besonders problematisch. Ich vermute, dass dann der Alkohol noch nachwirkt. Zwar ist in mittelschweren Fällen (bei mir noch nicht wie im MDR-Film) das Gröbste wohl schon nach drei Tagen aus Kopf und Körper raus, so dass dann keine Krampfgefahr mehr besteht. Aber es ist wohl auch bekannt, dass die direkte biochemische Wirkung des Alkohol Wochen anhält. Ich vermute also, dass es vor allem in der ersten Woche zu gewissen Überlagerungen gekommen ist, folglich auch zu stärkeren Nebenwirkungen.

Dieses Forum tut mir gut, weil es sich eher wie eine SHG organisiert. Ich habe bis jetzt eine Menge nette Leute getroffen und die eine oder andere neue und wertvolle Information bekommen. Ich sehe und spüre hier keine patriarchalische Autorität mit angegoogelter Bildung (wie bei AA der Gott), die je nach Äußerung Streicheleinheiten verteilt oder auch auf das wüsteste abstraft. Das erspart mir eine Menge Stress - und vor allem vermeidet es unnötige Abwehr gegen das eigentlich nützliche BAC. Das Gefühl nicht zu haben, sich ständig reiben und aufreiben zu müssen, nützt der Akzeptanz des Medikamentes, es hilft mir.

Fazit: Rundum positiv. Ich bin wieder optimistisch und glaube, dass auch andere BAC-Nutzer Grund haben sollten, mit der Aussicht auf Verbesserungen ins Heute und Morgen zu schauen.

LG warzo
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon dphn » 27. Jan 2012, 18:44

ich unterstreiche einfach mal deine letzten beiden Absätze, hab mich auch noch nirgends so wohl gefühlt wie hier. [smile]

LG
Dirk
»Entscheide Dich, ob Du Leben oder Sterben willst. Nur darum geht es.«
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon GoldenTulip » 28. Jan 2012, 00:38

Hi Warzo-Echt,
Hatte grade eine ausführliche, gute Antwort an Dich geschrieben, der Herr hat's gegeben, das www (wahlweise das unsichtbare Rosa Einhorn) hat's genommen. Die Gedanken dazu sind GSD nicht virtuell, sprich reproduzierbar.
Ich Versuch es mal auf eine kurze Formel zu bringen: Wieso liegt der Focus so auf Alkohol, Abstinenz, auf all den Setzungen. Baclofen hilft gegen Suchtdruck, that's all.
Ich hab mir die Doku auch angesehen.

Der Schlusssatz war:

"Wenn der Durst der Seele anders gestillt werden kann als mit Schnaps und Bier, dann gibt es einen Weg aus dem Teufelskreis"

Man kann am Setting rumdoktoren, wie man will, Daten, Fakten, Statistiken sind nur ein Behelf - ich glaube, man verortet sich immer noch lieber als "Alki-auf-dem-Weg-der-"Läuterung" denn als autonomes Wesen; für sich selbst einzustehen, singulär, Liebesverlust zu riskieren, ist die eigentliche Abwägung.

Das sind meine Überlegungen zu dem Thema.

Individuation, bevor man tot ist. Vielleicht ist der "Trinkwunsch" Lebenswunsch. "Trinkabsicht" Ethik. Vielleicht ist alles nicht so kompliziert, wie man denkt. Vielleicht reicht es aus, zu atmen und zu leben.

Ich werde das Experiment Meditation statt Alkohol versuchen und bin zuversichtlich, es verspricht Fülle statt Verzicht, dauert nur länger, für ist besser als gegen.

Und um ehrlich zu sein, wie ich das geregelt kriege, weiß ich noch nicht, aber ich versuche es.

Lieben Gruß,
Conny
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon WarzoEcht » 28. Jan 2012, 09:51

Liebe Conny,

wie schön dass Du das trotz EDV-Problemen nochmal aufgeschrieben hast!

Ich sage mal mit meinen Worten, wie ich es verstehe: 'Alkohol, Abstinenz, all diese Setzungen' - Ich könnte natürlich einfach sagen: 'Das ist ja schließlich hier das Thema.'. Aber nein, so einfach ist es nicht.: Bei manchen Rentnern haben wir oft belächelt, dass sie nur noch aus Ihrer Krankheit heraus zu leben scheinen und ständig über sie reden: "mein Rheuma, mein Blutdruck, mein Diabetes" und vieles mehr. Und dann dreht sich bei ihnen täglich alles nur noch um diese 'Setzungen'. Das nimmt ihnen letztlich das reale Leben, wozu auch die (täglich neu zu erarbeitende) "Individuation" zu Lebzeiten gehört, also der täglich aufregende 'Kampf' ums Ich. In der Tat: Wenn der Durst der Seele nicht anders gestillt werden kann als durch Schnaps und Bier und solche 'Setzungen', dann bin ich im Teufelskreis.

Als Ausweg schlägst Du - wenn ich Dich richtig verstehe - Meditation vor. Ich bin im katholischen Köln aufgewachsen, aber bald gaben es meine Eltern auf, mich in dieser Religion zu erziehen. Köln ist aber auch (paradoxerweise?) eine äußerst liberale Stadt, zum Beispiel (neben London und Amsterdam) eine der europäischen Hochburgen der Schwulenbewegung, gleichsam als Gegenreaktion der ehemals und auch heute noch sehr orthodoxen religiösen Ausrichtung. Und es gibt wenige Großstädte, in denen die so genannten Gastarbeiter (speziell Türken) dermaßen toll assimiliert sind wie in meiner alten Heimat; es gibt praktisch keinen Unterschied, alles auf Du und Du. Warum dieser Exkurs? Nun, aufgrund der religiösen Versuche meiner Eltern und des Umfeldes dieser geliebten Stadt bin ich seit langem extrem religionsfremd und antikreationistisch, glaube also nicht an Schöpfer und Schöpfung. Bin ich deswegen auch meditationsfern? Ich fürchte: "Ja".

Kann ich also an der "Fülle", die Meditation verspricht, nicht mehr teilhaben? Es scheint mir zur Zeit so. Aber vielleicht empfiehlst Du mir aus Deiner Kenntnis mal eine Richtung, mit der ich mich beschäftigen sollte und vielleicht doch meinem Leben eine neue Dimension verleihen kann - und damit vielleicht doch etwas Abstand gewinne von der ständigen Alkohol- und Baclofen-Selbstreflexion. Die zwar wichtig ist, aber nicht zum Lebensinhalt werden sollte (siehe mein Beispiel mit den Rentnern). Denn - Du weißt - ich sehe es eigentlich genauso: BAC ist faszinierend und wichtig, aber letztlich sollte es aus meiner Sicht weder den Rang einer Religion noch den einer Bewegung bekommen. Es ist ein wirksames Medikament - nicht mehr, nicht weniger.

Danke nochmal - und LG warzo

PS
Wer mit dem 'Rosa Einhorn' nichts anfangen kann: Es ist als Spaßreligion ein faszinierendes Gedankenexperiment; bei Interesse gerne mehr.- Angst vor Liebesverlust ist nicht mein Problem, ich habe andere; gerne bei Gelegenheit mehr auch dazu.- "Trinkwunsch = Lebenswunsch" sicher nicht, da kenne ich andere und habe sie in mindestens zwei Fällen verwirklicht.- Was ich nicht verstanden habe, ist die "'Trinkabsicht' als Ethik", vielleicht magst Du mir das bei Gelegenheit mal erläutern.
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon GoldenTulip » 29. Jan 2012, 10:44

Lieber Warzo,

grundsätzlich und vorab:
Meditation ist genauso eine Option wie alles andere auch, was hilft oder helfen könnte. Man teilt seine Erfahrungen mit und jeder pickt sich heraus, was für ihn möglicherweise in Frage kommt.

Nun, aufgrund der religiösen Versuche meiner Eltern und des Umfeldes dieser geliebten Stadt bin ich seit langem extrem religionsfremd und antikreationistisch, glaube also nicht an Schöpfer und Schöpfung. Bin ich deswegen auch meditationsfern? Ich fürchte: "Ja".


Auf die kürzeste Formel gebracht, geht es bei der Meditation darum, die Augen zu schließen und in die innere Stille zu gehen. Mit etwas Übung, wird das Affenhirn (danke Willo!) zur Ruhe gebracht.
Keine Religion, kein Guru, kein Bekenntnis erforderlich, von christlicher Meditation, Zen bis hin zu Autogenem Training stehen hier sehr viele Wege offen, um sich auszuprobieren und bei Gefallen tiefer in die Materie einzudringen.
An die Schöpfung musst Du auch nicht glauben - sie existiert GSD unabhängig von Deinen Glaubenssätzen [biggrin]

Ich selbst kenne seit 15 Jahren eine Meditationsform, die ich länger nicht praktiziert habe, mit der ich jetzt aber wieder angefangen habe, dazu maile ich Dir noch was.

Die Verknüpfung Trinkabsicht und Ethik war etwas unglücklich verkürzt formuliert. Ich muss selbst grade nachdenken, wie der Zusammenhang als Blitzgedanke entstand.
Wenn ich ein Bier trinke, um mich zu entspannen, ist das ok im Sinne von nicht unverantwortlich mir selbst und meinem Umfeld gegenüber.
Wenn ich 3 Flaschen Sekt mit Absicht "Absturz" trinke, sollte ich schon genau wissen, was ich da treibe. Verlust der Selbstkontrolle, 2 Tage Kater, kaum Möglichkeit, am öffentlichen Leben teilzunehmen am Folgetag etc.
Trinkabsicht + Ethik daher im Sinne von Selbst- und Fremdverantwortung.
Vielleicht ist es so näherungsweise verständlich?

Trinkwunsch gleich Lebenswunsch meinte ich auch anders, als dass das Trinken der oder ein Lebenswunsch sei.
Ich meine es so, dass der Trinkwunsch eigentlich auf etwas Positives gerichtet ist. Sich wohlfühlen, sich entspannen, fröhlich, kommunikativ und angstfrei sein. Alles lebensbejahende und gute Absichten. Alkohol funktioniert, schnell und zuverlässig. Wenn einem gleich schlecht würde, wäre er ja nicht so beliebt.
Ergo geht es (mir) darum, Stück für Stück einen "Rückbau" vom Mittel Alkohol zu nicht substanzgebundenen Maßnahmen vorzunehmen, um mich so zu fühlen. Dazu dann mehr in meinem Thread.

Lieben Gruß,
Conny
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon Margolotta » 29. Jan 2012, 13:03

Hallo Ihr Zwei,

@Warzo: Ich habe mit Religion auch absolut gar nichts am Hut und war in Bezug auf Meditation sehr skeptisch am Anfang ("Esoterikkrempel, bäh"). Auf die Meditation bin ich daher eher zufällig gekommen (ursprünglich wollte ich nur mal etwas zum Thema Buddhismus lesen). Ein paar Amaz...-Kommentare bezüglich eines bestimmten Buches haben mich dann irgendwie überzeugt.

Du brauchst jedenfalls nicht eine gläubige Zelle im Körper zu haben um Meditation praktizieren zu können. Wie Conny schon schrieb, es geht darum den Geist -das Affenhirn, welches von Gedanke zu Gedanke springt- zu beruhigen. Ein ruhiger(er) Geist ist sehr viel wert. Ob es mich ewig vom Trinken abhält? Keine Ahnung, aber es hilft und das reicht mir für den Augenblick.

LG Margolotta
Vergiss das Vergangene, wende Dich dem Kommenden zu!
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon razow » 31. Jan 2012, 13:17

@warzo

Welch bösartige "Abwatschung" Deines Beitrags beim Meister Eder ! Nimm den Federhandschuh nicht auf, es zieht Dich nur runter. Auch ohne Medikation kann ich Dir sagen, dass das Bedürfnis nach einem drink mit der Zeit abnimmt. Ohne AA Mantras,Medikamente etc.
Du bleibst ja an DIR dran ( hört sich jetzt etwas platt an, ich weiß). Ein Mensch, der sich so viel mit sich selbst beschäftigt wie Du es tust-nicht als Kritik, sondern als Lob gemeint (!!!!),der wird früher oder später so viel Eigenliebe (nicht zu verwechseln mit narzisstisch verpeilter Selbstliebe) freigeschaufelt oder entwickelt haben, dass Du Dir selbst nicht mehr weh tun möchtest durch das Trinken.Körperlich&geistig.

Es gibt verschiedenste Wege, sich selbst zu verletzen. Trinken ist halt der Weg eines Alkoholikers.Nicht mit Vorsatz herbeigeführt, sondern die stringente Entwicklung.Eben das, was ein Zellgift mit uns Menschen macht.Ich habe das lange auch nicht verstanden, da der Rauschzustand für mich immer mit Euphorie verbunden war, nicht mit Selbstverletzung.
Trinken wir, so tun wir uns weh. Erst nur seelisch. (Denn wenn wir noch körperlich intakt sind, hauen wir uns unsere guten Werte geradezu prahlerisch um die Ohren...getreu dem Motto:ich ein Durchschnittsalki...no way!).

Pass gut auf Dich auf, und versuche bei craving immer über die gedankliche Klippe der Euphorie zu kommen.Ich weiß wie schwer es ist, meine Abstürze gedanklich realistisch wiederzugeben.Sogar in meinem Kopf.Allein mit mir!!!!!
Ich bezeichne es immer als langsames Austrocknen meines Suchtgedächnisses.Für mich persönlich ist und war das die schwerste Hürde für ein Leben ohne Alkohol, da ich auch nicht zum geifernden Abstinenzler, militanten Alkoholgegner werden wollte. Mittlerweile geht das sehr gut.Bei Geschäftsessen,all-inclusive-Urlauben etc.Ich verzichte nicht, wenn ich nichts trinken "darf/muss" !!!!Der Gedanke der "Heilung" (kontrolliertes Trinken), der mich sehr lange im Würgegriff hatte, der ist nach und nach verschwunden. Ich werde das nie wieder können. Mit und ohne Medikamente nicht. Aber mir geht es gut dabei, denn ich merke, dass ich mich endlich selbst wertschätze.Eine Eigenliebe und Verantwortung für mich entwickle, die ich in so vielen Jahrzehnten gar nicht fühlte.
Jetzt ist es wieder viel zu lang geworden! Pass auf Dich auf. Meide Menschen, die Dich nicht schätzen!
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon WilloTse » 31. Jan 2012, 14:09

Das hat jetzt ein bisschen gedauert, bis ich das durchschaut hatte. Hab' halt kein Abitur.

Von Warzo (dem Original. Einen anderen würde ich nicht zitieren) stammt der Ausspruch "GGG" = gelesen, gelacht, gelöscht!

In diesem Sinne und
herzliche Grüße @razow und "Anhang"

Willo
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon dphn » 31. Jan 2012, 14:13

razow hat geschrieben:Auch ohne Medikation kann ich Dir sagen, dass das Bedürfnis nach einem drink mit der Zeit abnimmt. Ohne AA Mantras,Medikamente etc.


Bist du dir da sicher? Ich sehe das völlig anders, denn es funktioniert nur, wenn du in der Lage bist, genügend Eigenliebe zu entwickeln, bzw. für dich etwas gefunden hast, was du höher ansiedelst, als dein Suchtmittel. Es mag Personen geben, denen sowas gelingt, das zweifel ich gar nicht an. Es gibt aber eben soviele, die fangen nach einigen Jahren "Zwangstrocknung" einfach wieder an zu trinken. Scheinbar grundlos und niemand versteht warum. Ist doch klar an was es liegt. Diese Menschen hätten nie aufgehört zu trinken, wenn sie nicht durch so manche Ereignisse dazu "verdonnert" geworden wären. Mir gehts da ganz ähnlich trotz zwei trockenen Jahren. Ich kippe mehr und mehr wieder in Richtung Sucht. Deshalb hab ich ja mit Bac angefangen.

LG
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Re: Baclofen-Tagebuch von Warzo (echt)

Beitragvon WilloTse » 31. Jan 2012, 14:34

dphn hat geschrieben: es funktioniert nur, wenn du in der Lage bist, genügend Eigenliebe zu entwickeln, bzw. für dich etwas gefunden hast, was du höher ansiedelst, als dein Suchtmittel.

Lieber Dirk,

das, genau DAS, ändert Bac NICHT.

Bac kann es leichter machen, diesen Weg zu gehen.

dphn hat geschrieben:Ich kippe mehr und mehr wieder in Richtung Sucht.

Hast Du 'ne Ahnung, warum?

LG

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